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Ergebnisse aus dem Studium

Seit 10. 6. 2005 bin ich ausstudierter Anwärter auf eine Referendariatsstelle für das Lehramt an höheren Schulen für die Fächer Russisch und Mathematik, die ich am 1. 2. 2006 in Hamm angetreten habe.
Da ich im Laufe meines Studiums doch einiges an Arbeiten geschrieben habe, und ich es immer schade finde, wenn die nur vom Prof gelesen werden und dann in die Tonne wandern, möchte ich hier einige Arbeiten vorstellen, die mir auch von allgemeinerem Interesse zu sein scheinen und die auch das reflektieren, was mich wirklich beschäftigt. Wie das im Laufe eines Studiums so ist, man liefert keine perfekten Ergebnisse, aber manchmal ist einfach der Weg das Ziel. So möchte ich diese Dinge hier auch verstanden wissen, als Zwischenergebnisse eines Prozesses, der mich sicher noch eine Weile begleiten wird.
Die hier veröffentlichten Dokumente sind nachkorrigierte Versionen der Arbeiten, die ich an der Uni abgegeben habe.
In Zeiten des allgemeinen Daten- und Ideenklaus möchte ich — trotzdem ich ein Verfechter von freien Inhalten bin — um die Höflichkeit bitten, mich erst zu fragen, wenn diese Dokumente weiterverwendet, verändert oder woanders veröffentlicht werden. (Es sind ja doch meine Babies...:-) )
Die Texte wurden mit LaTeX gesetzt.

Aus dem Fach Russisch

Eher trocken wird sich meine Arbeit über syntaktische Strukturen (pdf, 165kB) in der gesprochenen russischen Sprache lesen.
Was ich gerne hier noch platzieren würde, ist meine Arbeit über das Russlandbild Rudolf Steiners und der Anthroposophie (pdf, 138kB).

Aus dem Fach Pädagogik

Nicht weil ich die Arbeit über nationale Identität und Jugendaustausch (pdf, 222kB) für so wahnsinnig gut halte, sondern weil sie für mich auch bedeutet hat, dass ich mich mit den drei Ländern, die mich beschäftigen (Deutschland, wo ich lebe, Österreich, wo ich herkomme und Russland, mit dessen Sprache und Kultur ich mich intensiv beschäftige) und dem Verhältnis der dort lebenden Menschen relativ intensiv auseinandergesetzt habe. Einige der in der Arbeit geäußerten Ansichten sind meiner Meinung nach teilweise überholt, so ist z. B. in Deutschland in der letzten Zeit ein Erstarken des nationalen Zugehörigkeitsgefühls zu beobachten. Zentral und durchaus überaschend fand ich die Ausführungen von Ernst Bruckmüller zur Entwicklung des Österreichbewußtseins, die sich in meiner Arbeit widerspiegeln.

Aus dem Fach Mathematik

Hier soll irgendwann mal meine Staatsarbeit mit dem Titel "Zur Ubiquität der Fibonacci-Zahlen" reingestellt werden. Aber erst muss ich noch Zeit finden, sie zu korrigieren...


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